Das sagen unsere Eltern...

Einige Elternmeinungen im Überblick

Familie Kunzmann:

Sehr geehrte Frau Härtel, sehr geehrte Frau Franke,

am vergangenen Montag waren wir mit unserem Sohn Dominique zur U9-Untersuchung bei der Kinderärztin. Das Ergebnis dieser Untersuchung war mehr als zufriedenstellend insbesondere was die altersgerechten Fertigkeiten und Fähigkeiten von Dominique anbelangt. Auch die Kinderärztin war sehr von der positiven Entwicklung überrascht. Denn noch vor über einem Jahr (genauer im November 2009) bei der U8-Untersuchung wurden erhebliche Defizite festgestellt, so z. B. Störung der Feinmotorik und Konzentrationsschwierigkeiten. Bereits zu diesem Zeitpunkt hatten wir uns zu einem Wechsel der Kindertagesstätte entschlossen und fühlen uns heute in unserem Entschluss mehr als bestätigt. Die Kreativ-Villa hat unsere Erwartungen und Hoffnungen voll und ganz erfüllt und dafür möchten wir uns bei allen Erzieherinnen recht herzlich bedanken. Von unserer Empfehlung bei anderen Eltern dürfen Sie ausgehen.

Mit den besten Grüssen
Familie Kunzmann


Familie Hoppe:

Für uns war es ein sehr guter Start, auch aufgrund des Kreativ-Nachmittags. Olivia konnte sich langsam an Frau Hartig,  die Kinder, die Umgebung und das Froschzimmer gewöhnen. Mir persönlich hat dabei das Singen immer sehr gut gefallen, so dass die Kinder dann schon genau wussten, was passieren wird. Das Heranführen der Kinder an die verschiedenen Materialen und auch das Gestalten verschiedenster Dinge fand ich ebenfalls richtig toll. Da bekommt man auch für zu Hause gute Ideen  Der Übergang zur Eingewöhnung war fast „nahtlos“ (2 Wochen später). Die Trennung von mir war für Olivia sehr schwer, sie hat auch viel geweint; aber das Zusammensein mit den Kindern hat Olivia sehr genossen. Das konnte ich ihr zu Hause eben nicht bieten.  Frau Hartig und auch Sylvi waren immer für Olivia und auch für uns da. Da Olivia zu diesem Zeitpunkt als Einzige in der Froschgruppe noch nicht laufen konnte, brauchte sie etwas mehr „Aufmerksamkeit“ bzw. Hilfe, die sie auch immer bekommen hat. Ihr selbst hat es schon sehr zu schaffen gemacht. Aber auch bei uns als Eltern ist keine Frage offen geblieben. Für ein kleines Gespräch war immer Zeit. Die zwei machen das ganz prima, großes Lob. Wir hatten wirklich ein gutes Gefühl dabei, Olivia in ihre Obhut zu geben. Frau Hartig war es ebenfalls, die uns darauf aufmerksam gemacht hat, dass Olivia nicht richtig läuft (Zehenspitzengang), als sie dann anfing zu laufen. Daraufhin haben wir Ärzte konsultiert und sind sogar heute noch in physiotherapeutischer Behandlung. Die Ärzte haben uns dafür gelobt, dass wir so zeitig reagiert haben, aber das eigentliche Lob möchten und dürfen wir gern weitergeben. Es wird jedes Kind für sich in seiner Entwicklung genau beobachtet und die Infos an die Eltern weiter gegeben. Super. Für uns ist es gerade wichtig, da es unser erstes Kind ist und wir ebenfalls mit unserer Verantwortung wachsen wollen…  

Viele Grüße, Dana Lorenz-Hoppe


Familie Krüger:

Wie ich als Mutti den Übergang meiner Tochter Hanna vom Kreativnachmittag zum Krippenalltag erlebt habe...

Vom April-Juni 2010 besuchten wir 1x wöchentlich die Kreativnachmittage Hanna hatte dort erstmals Kontakt mit mehreren Gleichaltrigen ich erlebte, wie sie staunte, sich an allem interessierte (Spielzeug, Musikinstrumente, singen und dazu klatschen, stampfen usw., basteln mit verschiedenen Materialien, malen mit Fingermalfarben, matschen und kleistern...) sie genoss es, Dinge auszuprobieren und wir freuten uns gemeinsam, dass wir unsere „Meisterwerke“ zum Schluss mitnehmen durften.
Ganz nebenbei lernte Hanna ihre zukünftigen Erzieherinnen, die Krippenräume und einige Kinder ihrer Gruppe kennen der Eintritt in den Krippenalltag gestaltete sich völlig problemlos (Oktober 2010)

Meiner Tochter waren Räume und Personen bereits vertraut, ebenso ein gewisser Tagesablauf, bestimmte Rituale (Begrüßungslied, Aufräumlied ...) und ich als Mutti wusste mein Kind von Anfang an in guten Händen und konnte den Tagesablauf, das Kreativitätskonzept und das Miteinander besser nachvollziehen und beruhigt meiner Arbeit nachgehen.
Hanna ging vom ersten Tag an gern in die Kinderkrippe, auch wenn sie das noch nicht artikulieren konnte und kann, so merke ich doch an ihrem Verhalten, dass sie sich wohlfühlt (weint nicht beim Abgeben, rennt regelrecht ins Spielzimmer, begrüßt die anderen Kinder inzwischen mit „Allo“ und lacht viel) hat in den 5 Monaten einen großen Entwicklungssprung gemacht (läuft inzwischen allein, isst allein, geht aufs Töpfchen, fängt an zu sprechen...) alles in allem bin ich der Meinung, dass die Kreativnachmittage eine wunderbare Vorbereitung auf den Krippenalltag sind und den Übergang wesentlich erleichtert.

Weiter so!

Mit freundlichen Grüßen
Ines Krüger

Chemnitz, Februar 2011