Die kreativpädagogische Förderung im Kindergarten

Im Mittelpunkt der Arbeit mit den Kindern stehen:

  • Entwicklung von Spiel- und Lernfähigkeiten sowie Fähigkeiten des toleranten und verständnisvollen Umgang miteinander
  • Entwicklung körperlicher Fähigkeiten wie Bewegungskoordination, Ausdauer, Körperbewußtsein, aber auch Entwicklung der Feinmotorik der Finger und Hände
  • Entwicklung volitiver und emotionaler Voraussetzungen, die Konzentration und Entspannung ermöglichen
  • Entwicklung und Differenzierung der Sinne, insbesondere der Tast-, Gehör-, Geruchs- und Sehfähigkeiten
  • Entwicklung sprachlicher und kommunikativer Fähigkeiten, des Wortschatzes, der Satzbildung, einschließlich früher fremdsprachlicher Förderung
  • freudbetonte Beschäftigung in den verschiedenen Kreativbereichen als tragende Leitlinie der aktiven Beschäftigung mit den Kindern: Singen, Musizieren, Umgang mit Orffschen Instrumentarium; Malen, Gestalten, Beschäftigung mit unterschiedlichen Materialien und unterschiedlichen Techniken; Bewegung und Tanz; Sprechen, Erzählen, Reimen, Heranführen an Literatur; darstellendes Spiel, Theaterspiel, Rollenspiel, Körpersprache, Gefühlen in Tanz und darstellendem Spiel Ausdruck geben; strategische Spiele bis Schachspiel, Logikspiele, Heranführen an die Nutzung des Computers
  • Entwicklung der Motivation zu Neugierde, Erkenntnisdrang, Entdeckerfreude bis hin zu Leistungsmotivation: etwas selbst tun wollen, etwas selbst leisten wollen, Freude am selbstgeschaffenen Ergebnis erleben und vermitteln


Das Programm umfasst folgende Bereiche:

1. Ästhetisches Erleben durch Singen, Tanzen, Malen, Musizieren, Formen, Bauen und miteinander reden

2. Natur- und Umweltbeobachtungen und Erfahrungsaustausch

3. Spielen – zusammen und allein

4. Bewegungsfreude und Körperbewusstsein

5. Konzentrieren und Entspannen mit viel Spaß

6. Logisches Denken fördern durch Umgang mit Zahlen und Mengen sowie durch strategische Spiele und erste Schritte am Computer Miteinander – Füreinander, Freunde gewinnen durch Toleranz und Freundlichkeit, Entwicklung sozialer Fähigkeiten

7. Förderung der sprachlichen Entwicklung, auch durch erstes Heranführen an fremde Sprachen

Die täglichen Beschäftigungen mit den Kindern erhalten zwei bis drei anfangs ca. 30 minütige Angebote, die sich bis zur Schuleinführung dem Rhythmus einer Unterrichtsstunde annähern. Sie wechseln zwischen geistigen und körperlichen Aktivitäten und fördern behutsam die individuellen Besonderheiten der Kinder.

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